Beißreflexe des Tierschutzmobs

Dass es sich bei den Deutschen um ein „Mordkollektiv im Wartestand“ (ISF) handelt, zeigt sich immer dann, wenn der Mob gegen Kinderschänder, Tierquäler oder andere aussätzige Volksschädlinge mobil macht. Wie bekloppt die Menschen in diesem Land sind, haben einmal mehr die Reaktionen auf einen Vorfall gezeigt, der sich vor gut einer Woche in Hannover ereignete.

Eine 52 Jährige Mutter und ihr 27 Jahre alter Sohn sind in ihrer Wohnung einem tödlichen Angriff durch den familieneigenen Staffordshire-Terrier-Mischling „Chico“ zum Opfer gefallen. Nachdem der Obduktionsbericht bestätigte, dass die zahlreichen Bissverletzungen und der damit einhergehende Blutverlust die alleinige Todesursache beider war, wurde von der Stadtverwaltung beschlossen, den Hund zeitnah einzuschläfern. Daraufhin erfolgte eine beispiellose mediale Hetzkampagne, die darauf abzielte, den körperlich deutlich beeinträchtigten Besitzern die alleinige Schuld für die tödliche Beißattacke des unbändigen Raubtiers zu geben und sie postmortem als Tierquäler schlechthin zu verunglimpfen. Was nicht sein darf, soll nicht sein. Und so erreichten Tierschützer getreu der Kalenderweisheit einfältiger Hunderomantiker: „Das Problem ist immer am anderen Ende der Leine“ mit Spontandemonstration und erfolgreicher Petition, dass die Einschläferung bis auf unbestimmte Zeit vertagt wurde.

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Antideutsch goes TSK

Türkische Agenten, Agenturen und ihre Proxies nutzen systematisch ihre lang eingeübten Fähigkeiten zur Konterguerilla: Lüge, Verunglimpfung, Attentat, Bestechung, Erpressung, Kidnapping. Unterstützt werden sie von Kollaborateuren im Westen aller Fraktionen: sogenannten Journalisten, Analysten, Aktivisten, die am laufenden Band Fake News verbreiten. Den deutschen Staat hat die Türkei, was die entscheidenden Punkte anbelangt, längst auf ihrer Seite.

Auch „Israelsolidarische“ sind mit von dieser Partie. Sie brechen seit Jahren bei jeder Gelegenheit eine Lanze für Jihadisten und fangen regelmäßig das wilde Assoziieren an, wenn es um die syrische Katastrophe geht, zu der sie von Anfang an nur Textmüll produziert haben. Selbst die Fähigkeit zur ganz einfachen Erfahrung, etwa zur quantitativen Beurteilung der hiesigen Presseberichterstattung, geht ihnen mittlerweile ab.

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Wo das iranische Mordregime seine Schützlinge indoktriniert

Islamische Mitte Deutschland, Mitglied der Schura Bremen und Integrationspartner der Stadt: Im Schulungszentrum der iranischen Shia-Fraktion in Bremen Woltmershausen  (Almustafa Gemeinschaft) befindet sich auch eine Schule, die so klein nicht ist und von den Regimeschergen stolz auf ihrer Webseite als solche ausgewiesen wird. Der außenpolitischen Kollaboration mit dem Islamfaschismus und dem Appeasement von Israels größten Feinden entspricht das Protegieren seiner Agenturen im Innern. Wohl wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sie selbst konfessionsgebundene Schulen aufmachen. Kein Frieden mit dem Mordregime, kein Frieden mit dem deutsch-europäischen Appeasement.

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Veröffentlicht unter Islam

– Lesehinweis –

„Of course, the absolute failure of their doctrine didn’t bother the leaders and advisers of the Anti-Iran camp. Instead alternating calls to embrace Turkey or Saudi-Arabia in order to halt Iranian Islamic fascism are heard. Indeed it seems there are only two directions in the current world: Either appease Turkey or appease Iran. The global crisis is oscillating like a totally drunk between these two evils, no Odysseus is here to navigate between these lethal threats and every time there is a real chance to repel Iranian influence on the ground (at least for some miles), the sheer weight of the Iranian-Turkey(-Russia) axis dissolves all resistance and the axis proceeds.“

http://liendoespinoza.blogspot.de/2018/01/luis-liendo-espinoza-road-to-world-war.html

Gegen die türkische Volksgemeinschaft, bedingungslose Solidarität mit Kurdistan

   

Teil der gescheiterten westlichen Strategie des Iran-containments, die als ‚Iran-first Doktrin‘ daherkommt, ist bekanntlich die Kollaboration mit dem sunnitischen Jihad. So rüstet sich zur Stunde der türkische Imperialismus zum Vernichtungsfeldzug gegen das kurdische Kanton Afrin im nordwesten Syriens. Gleichzeitig wird auch der östliche Teil Westkurdistans mit Granaten beschossen.

Nicht zuletzt um jegliche kurdische Unabhängigkeit zu verhindern hat das islamfaschistische Regime in Ankara Geschäfte mit dem IS betrieben und zahlreiche sunnitische Jihadisten in Syrien unterstützt. Die Türkei betreibt also nicht nur in Ramallah die Geschäfte des globalen Jihads, seit den Anfängen des ‚arabischen Frühlings‘ floriert dort ein regelrechtes Business für jihadistisches Rebellentum aller Art. Aktuell werden die türkischen Freikorps in Syrien, die auch ‚Rebellen‘ sein möchten, an die Grenzen Afrins verlegt. Die türkische Armee, die bereits von NATO-nahen Offizieren gesäubert wurde – was die NATO nicht anficht – marschiert auf.

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Dem islamfaschistischen Regime im Iran die historische Rechnung präsentieren!

Bei der Bremer Kundgebung zu den Protesten im Iran hat der “AK Internationalismus” erwartbar abgeliefert. Keine Fahnen, die andere Menschen ausgrenzen, sollten gezeigt werden. – Gemeint war also die Fahne des jüdischen Staates. Die Kämpfe im Iran wurden in einer Rede “Kämpfen in Palästina” an die Seite gestellt, die Proteste sollten nicht islamophob vereinnahmt werden etc. Es ist das übliche Gesäusel, das abermals beweist, dass Linke notwendig in der Sozialfigur des Dinosauriers auftreten, zumal sobald sie sich in irgendwelchen Bündnissen zusammenrotten. Zu so etwas wie einer Analyse ist man nicht in der Lage. Wir möchten hier ein ursprünglich von Frankfurter Genossen verfasstes Flugblatt dokumentieren, das wir an einigen Stellen leicht geändert haben:

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Wer mit dem Wolf tanzt

Wer einmal lügt, muss weiter lügen, damit die erste Lüge weniger ins Gewicht fällt. Das ist es, was die Feinde der kurdischen Befreiungsbewegung antreibt, und was sie allesamt und ausnahmslos zu hässlichen Konterrevolutionären und damit zu unseren Feinden macht.

Dieser Antikommunismus hat viele Gesichter. Eines davon ist neo-konservativ. Verrät zwar schon ein Blick in die antideutsche Jungle World, dass man durchaus gegen Salafismus, den Islamischen Staat und die Islamische Republik sein und gerade auf diesem Ticket Reklame für die unterschwelligere Islamisierung von Orient und Okzident machen kann, haben Neo-Konservative eine ungleich größere Relevanz. Ihre Ideen werden von den Herrschenden gehört und ihre militärstrategischen Gehversuche laufen nicht selten auf noch mehr Mord und Totschlag hinaus.

Es macht keinen Unterschied, ob die Kollaboration mit dem Islamfaschismus Kyle Orton (von der ansonsten nicht so schlechten Henry Jackson Society) oder Björn Stritzel (BILD-Zeitung) heißt, und ob solche widerwärtigen Gestalten daneben auch für Israel Partei ergreifen oder nicht. Propaganda für faschistische Mörder bleibt Propaganda für faschistische Mörder.

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Sie marschieren

Die unzähligen schiitischen Brigaden, die Israel und Kurdistan bedrohen, sind Legion. Sie sind nicht etwa ein Problem der Ferne, sie marschieren hier. Sie marschieren in Bremen Woltmershausen und haben Märtyrer-Banner dabei. Festliche Kampfanzüge für die Jungs, Hüllen für die Mädchen im Namen von Imam Hussein. Sie tragen Leibchen mit den Insignien von Al-Abbas ibn Ali, der natürlich in Syrien seine eigene Miliz hat. Sie rekrutieren in ihren zwei Bremer Zentren, schulen den Nachwuchs zum nützlichen Mitglied der multikulturellen Gemeinschaft und sind längst dabei die deutsche Politik zu unterwandern.

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Von Istanbul bis nach Bremen

Den 100. Jahrestag der Balfour-Erklärung (2. November 1917) wurde von einigen der zahlreichen rechtsradikalen, islam-nationalistischen Strömungen in der Türkei wenig überraschend zum Anlass genommen, zur Judenvernichtung aufzurufen. Zentral beteiligte Akteurin einer antisemitischen Demonstration in Istanbul war die „AGD“, die Anadolu Gençlik Derneği. Auch die ‘Hilfsorganisation’ “IHH”, die zwischen Europa, der Türkei und der Terrorbande Hamas Gelder schiebt, mischte mit beim Propagandafeuer. In palästinensischen Gebieten kam es ebenfalls zu antisemitischer Hetze gegen Israel und den Westen.

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